Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie 1895 (23) Seite 345-354 und 403-414 [FAB-0312]
Auf Veranlassung der Direktion der Seewarte aus dem neuesten dänischen Segelhandbuch übersetzt von Kapt. z. See a. D. Broeker.
Viderø.
Mit Ausnahme von den vorber beim Kvannasund besprochenen Ankerplätzen findet man keine anderen Ankerplätze an der Küste von Viderø. Auf der Ostseite der Insel liegt die Bucht Vevig, welche in Nothfällen als Zufluchtsplatz benutzt werden kann; aber man sieht leicht, daß, weil sie gänzlich offen gegen nördliche und nordöstliche Winde ist, sie einen sehr gefährdeten Aufenthalt bietet. Man kann nach dem Loth in 10 Faden Wasser, Sandgrund, ankern.