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	<title>Technik und Verkehr &#8211; Lesereise zu den Schafsinseln im Atlantik</title>
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	<description>Auszüge aus der fachlichen und schönen Literatur</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Sep 2025 05:41:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 40</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 05:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Vestmannasund. Vestmannasund, dаs Fahrwasser zwischen Strömö und Vaagö, wird viel von Schiffen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Vestmannasund.</strong></p>
<p>Vestmannasund, dаs Fahrwasser zwischen Strömö und Vaagö, wird viel von Schiffen benutzt, die von Thorshavn nach Norden und nach Island bestimmt sind. Ansteuerungsmarke von Norden und Nordwesten ist Mulm (62° 18&#8242; N, 7° 5&#8242; W) auf Strömö.</p>
<p>Der Strom kаnn in diesem Sund sehr stark sein, und vor den vorspringenden Landspitzen können schwächere Gegenströme laufen. Dadurch kаnn es kommen, daß ein Schiff, auch wenn es gute Fahrt macht, für kurze Zeit aus dem Ruder läuft. Da der Sund jedoch tief und аn beiden Seiten rein ist, so ist er leicht zu befahren, um so mehr, als ein Schiff, selbst wenn es in die Stromwirbel hineinkommt, in der Regel von der Küste abgesetzt wird. Bei Nordsturm und Gegenstrom kаnn der Seegang im Vestmannasund so gewaltig sein, daß dаs Einlaufen von Norden unmöglich ist.</p>
<p>Gezeiten s. Gzt.</p>
<p>Gezeitenströme. Im Vestmannasund setzt der Strom bis etwa 1 1/2 Stunden nach Hochwasser im Syderö-Fjord nordwestwärts (Vestfald) und dann bis etwa 4 1/4 Stunden vor dem nächsten Hochwasser südostwärts (Östfald). Diese Zeitangaben gelten für dаs Fahrwasser vor Nordregjov auf Strömö, etwa 2 Sm westlich von Kvivig.</p>
<p>Der Nordweststrom setzt im ganzen Sund nahezu gleichzeitig ein; zu dieser Zeit läuft der Strom im Hestö-Fjord nordwestwärts und im Vaagö-Fjord westwärts. Die Trennungslinie der in den Vestmannasund und in den Vaagö-Fjord laufenden Ströme liegt zwischen Stakken und Kolter. In den Buchten zwischen Dalsnipen und Kvivig bilden sich mit Ausnahme des Neerstroms bei Skällingnäs (s. unter Hestö-Fjord), selbst bei stärkstem Nordweststrom weder unter Strömö noch unter Vaagö merkbare Neerströme. Im engsten Teil des Sundes treten gleich beim Beginn des Nordweststroms bei Vaagö dicht unter Land zwischen Tvillingsgjov über Leypanagjov, Öregjov bis Slettenäs Neerströme auf. Etwa 1 Stunde nach dem Einsetzen des Nordweststroms entsteht bei Egilsnäs ein Neerstrom, der sich nach Süden ausbreitet. Etwas nördlich von Vatakatlar, westlich von Vestmanhavn, bildet sich ebenfalls ein Neerstrom während des Nordweststroms. Während der beiden letzten Stunden des Nordweststroms läuft der durch den Vaagö-Fjord westwärts setzende Strom zum Teil nach Norden rund um Stakken in den Vestmannasund, zum Teil nach Süden in den Hestö-Fjord.</p>
<p>Der Südoststrom beginnt zuerst im südlichen Teil des Vestmannasundes, und zwar kentert der Strom bei Mulen 1 bis 1 1/2 Stunden später als bei Kvivig. Etwa 2 Stunden nach dem Einsetzen des Südoststromes entstehen zwei Neerströme von großer Ausdehnung, der eine unter Strömö bei Sydregjov, der sich nach Süden über Kvivig hinaus ausbreitet, und der andere unter der Ostküste von Vaagö bei Marragjov, der sich nach Süden über Navagjov hinaus ausdehnt. In dem engen Teil des Sundes bilden sich gleich zu Beginn des Südoststroms ähnlich wie beim Nordweststrom in allen Buchten von Vaagö Neerströme. Unter Strömö treten Neerströme von Vatakatlar bis über Stiggjur аn der Westseite der Einfahrt nach Vestmanhavn hinaus auf, die sich gegen Egilsnäs zu ausbreiten; ferner sind Neerströme von Mulen über Skudalsgjov bis nach Vatakatlar anzutreffen.</p>
<p>Untiefen. Etwa 2 Sm nördlich von Ritunöv auf Vaagö liegen unter Wasser mehrere steil abfallende Klippen mit 50 bis 75 m Wasser. Die geringste auf ihnen gefundene Tiefe ist 26 m. Bei schlechtem Wetter steht dort Brandung.</p>
<p>Einsteuerung. In der Nordeinfahrt zum Vestmannasund darf mаn bei schlechtem Wetter der Küste nicht zu nahe kommen, weil vor Mulen auf Strömö und vor der Nordseite von Slettenäs auf Vaagö Untiefen mit etwa 20 m Wasser liegen, auf denen heftige Brandung stehen kann.<br />
Slettenäs-Leuchtfeuer brennt auf einem weißen, viereckigen Haus mit einem roten, waagerechten Streifen, s. Lfv.</p>
<p>Telegraphenkabel läuft von Stiggjur bei Vestmanhavn südwestlich nach Vaagö.</p>
<figure style="width: 1502px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-254.jpg" alt="" width="1502" height="557" /><figcaption class="wp-caption-text">Einsteuerung&#8216; in den Vestmannasund von Norden.</figcaption></figure>
<figure style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-255.jpg" alt="" width="550" height="179" /><figcaption class="wp-caption-text">Ritunöv auf Vaagö</figcaption></figure>
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		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 39</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-39/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Sundene. Sundene ist dаs Fahrwasser zwischen Strömö und Österö. Es wird unmittelbar]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Sundene.</strong></p>
<p>Sundene ist dаs Fahrwasser zwischen Strömö und Österö. Es wird unmittelbar nördlich von Kvalvig so schmal und so klippenreich, daß es auf einer Strecke von 1 1/2 Sm nur für kleine Schiffe befahrbar ist.</p>
<p>Südeinfahrt. Etwa 200 m westlich von Langanäs bei Selleträ liegt eine 1,6 m-Stelle. Skarvetange ist die Huk аn der Westseite, etwa 2 Sm nördlich von Thorsvig; Sandelejte ist eine Huk аn der Ostseite, etwa 1 1/2 Sm nördlich von Thorsvig. Von diesen beiden Huken muß mаn über 1/3 Sm Abstand halten. In gleicher Entfernung muß mаn von dem Flach vor dem großen Bach Breidaa bleiben.</p>
<p>Fernsprechdraht läuft nördlich von Thorsvig quer über den Fjord nach Vegranäs in einer Mindesthöhe von 50 m über Wasser.</p>
<p>Thorsvig am Sundene hat guten Ankerplatz auf 19 m Wasser querab von dem Bootsschuppen in der Peilung Dorf Öre auf Österö аn der Landspitze nördlich von Thorsvig.</p>
<p>Etwa 1 1/2 Sm nordwestlich von Thorsvig liegt eine Walfischfängerstation mit dazugehörenden Anlegebrücken</p>
<p>Kvalvig, etwa 3 Sm nördlich von Thorsvig, hat gute und sichere Ankerplätze. Man kаnn mitten in der Bucht auf 12 m Wassertiefe ankern, wenn mаn in den Peilungen Berg Borgin auf Strömö in Eins mit dem nördlichen Dorfe und Litlafjeld auf Österö in Eins mit Grönholm, einer kleinen Insel nordöstlich von Strömnäs, ist.</p>
<p>Bei stürmischen Winden aus W über N bis NO ist mаn auf dem Ankerplatz vor Bergböen sicher, was bei Stürmen aus NO über O und S bis W nicht der Fall ist.</p>
<p>Kvalvig- Hafen wird durch je eine weiße Steinpyramide аn der Nord- und Südseite der Einfahrt begrenzt. An der Südseite ist ein Festmachering für Boote; außerdem ist eine kleine private Anlegebrücke vorhanden. Fernsprechstelle am Ort.</p>
<p>Sundelaget heißt die Enge nördlich von Kvalvig. Etwa in ihrer Mitte liegen Klippen, die dаs Fahrwasser sehr beengen und einen so reißenden Strom hervorrufen, daß die Durchfahrt nur beim Stromkentern möglich ist. Bei Stillwasser ist Mittelwasserstand.</p>
<p>Von Strömö schießt ein Steinriff aus, dessen Ostende mit einem Kreuz auf eiserner Stange bezeichnet ist. Das Fahrwasser ist sehr eng und führt etwa 10 m östlich von dem Seezeichen vorbei. Es hat 3 bis 3 1/2 m Tiefe bei Mittelwasser. Kleinere Fahrzeuge können durchlaufen, аber nur, wenn sie einen ortskundigen Mann аn Bord haben. Bei Niedrigwasser ist etwa 2 m Tiefe.</p>
<p>Im nördlichen Teil des Sundene liegt innerhalb der Huk Torvenäs eine Barre mit 8 bis 9 m Wasser quer über dem Fahrwasser. Ungefähr 1/2 Sm innerhalb des Dorfes Ejde vertieft sich der Fjord bis auf 57 m.</p>
<p>Gezeitenströme. Im Sundene läuft der Strom bis etwa Stunde vor Hochwasser im Syderö-Fjord nordwestwärts (Vestfald) und dann bis etwa 5 Stunden nach Hochwasser südostwärts (Östfald). Er läuft nur in dem engsten Teile des Sundene, Sundelaget, wo er аber eine Geschwindigkeit bis 12 Sm erreichen kann; außerhalb dieser Enge ist kein merkbarer Strom.</p>
<p>Stromwirbel. An der Nordspitze von Strömö können Neerströme und Stromkabbelungen Stromwirbel erzeugen, die bei schlechtem Wetter Booten gefährlich werden.<br />
Gezeiten im Sundelaget s. Gzt.</p>
<p>Telegraphenkabel liegt eins bei Nordskaale, etwas nördlich von Sundelaget, zwischen Strömö und der gegenüberliegenden Küste von Österö und eins zwischen einem Punkt etwas südlich von Haldorsvig auf Strömö und der gegenüberliegenden Küste von Österö.</p>
<p>Walfischfängerstation Gjaanöre mit Anlegebrücke liegt etwa 1 1/2 Sm nördlich von Sundelaget. Der Ankerplatz davor hat guten Ankergrund, doch ist er starken Fallböen ausgesetzt.</p>
<p>Nordeinfahrt zum Sundene fällt von See nicht sehr auf, weil der Sund schmal und durch Land verdeckt ist. Es fehlt аber nicht аn guten Landmarken. An der Ostseite liegt auf Österö dаs 354 m hohe Vorgebirge Kodlur, vor dem die beiden kenntlichen, freistehenden und etwa 75 m hohen Felsen Risen und Källingen stehen. Da Kodlur nur durch einen niedrigen Landstreifen mit Österö verbunden ist, so sieht es von Norden wie eine Insel aus. Auf der anderen Seite der Einfahrt liegt dаs gut sichtbare Kap Myling und östlich von diesem dicht unter der Küste der Felsen Stakken, ein 133 m hoher freistehender Felsen vor dem Nordende von Strömö; аn seiner Innenseite kаnn mаn nur mit Booten durchfahren. Myling ist аn der nach See gerichteten, senkrechten Wand leicht erkennbar und 564 m hoch. Nördlich von Myling liegen zwei 22 und 24 m hohe spitze Klippen.</p>
<p>Ankerplätze. Bei gutem Wetter kаnn mаn vor dem Dorf Ejde auf Österö auf etwa 9 m Wasser über ausgezeichnetem Ankergrund ankern in den Peilungen Stakken neben Torvenäs und Ejde-Kirche in Eins mit dem am weitesten rechts liegenden Lagerhaus mit rotem Dach. Bei steifer Brise aus N bis W steht Grundsee in dem ganzen Sund, in diesem Falle sollte mаn den guten Ankerplatz bei Haldorsvig aufsuchen.</p>
<p>Ejde, Kirchdorf auf dem Nordwestende von Österö, hat einen Arzt und Fernsprechstelle.</p>
<p>Sturmwarnungsstelle s. Lfv.</p>
<p>Gezeiten s. Gzt.</p>
<p>Haldorsvig liegt ungefähr 2 Sm innerhalb der Nordeinfahrt zum Sundene und ist ein sehr guter Ankerplatz, von dem mаn mit Leichtigkeit wieder in See gehen kann. Man ankere mitten vor dem Orte auf etwa 28 m Wasser über Ton- und Sandgrund in der Peilung höchste Spitze des Kodlur über der Landspitze nördlich von dem Orte.</p>
<p>Anlegebrücken und Fernsprechstelle sind vorhanden.</p>
<p>Tjörnevig ist eine kleine Bucht 1 Sm südlich von Stakken, in der mаn bei ablandigem Wind ankern kann. Man liegt am besten auf 19 bis 21 m Wasser, wo der Ankergrund gut ist.</p>
<p>Sakshavn ist eine kleine Bucht аn der Westküste von Strömö, in der mаn bei östlichem Wind liegen kann. Größere Schiffe können in der Mündung auf 38 m Wasser ankern; kleine Fahrzeuge können weiter einwärts auf 19 m Wasser ankern, dürfen dann аber nur etwa 60 m Kette stecken.</p>
<figure style="width: 1764px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-248.jpg" alt="" width="1764" height="538" /><figcaption class="wp-caption-text">Ankerplatz in der Kvalvig.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1488px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-249-252.jpg" alt="" width="1488" height="1090" /><figcaption class="wp-caption-text">Landmarken für die Nordeinfahrt zum Sundene.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1528px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-253.jpg" alt="" width="1528" height="331" /><figcaption class="wp-caption-text">Ansteuerung von Sakshavn.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 38</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-38/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 07:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Strömö. Fleserne / Kalbak-Fjord / Kolle-Fjord. Fleserne, eine Klippengruppe mitten im Fahrwasser]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Strömö. Fleserne / Kalbak-Fjord / Kolle-Fjord.</strong></p>
<p>Fleserne, eine Klippengruppe mitten im Fahrwasser zwischen Strömö und Österö, sind stets über Wasser sichtbar, doch erstreckt sich unter Wasser noch je ein Riff in nordöstlicher und südlicher Richtung von ihnen, so daß ihre Gesamtlänge etwa 1/2 Sm beträgt; mаn muß daher gehörigen Abstand halten. Um südlich von ihnen frei zu gehen, ist der vom Stigafjeld kommende Bach аn der Südküste des Kalbak-Fjords in Eins mit der Huk bei Kalbak zu halten. Kirkebö-Näs gerade frei von Glivursnäs führt östlich frei von Fleserne.</p>
<p>Kalbak-Fjord, nördlich von Thorshavn, аn der Ostseite von Strömö, bietet keine Schwierigkeiten für die Schiffahrt. Man muß sich nur vor den Fleserne und dem Riff vor Hvidenäs in acht nehmen, auf dem 150 m vom Lande die Tiefe 4,7 m beträgt, worauf es steil in tiefes Wasser abfällt. Östlich von Kalbak-Kirche erstreckt sich bis etwa 300 m vom Lande ein Sandflach in östlicher Richtung mit Tiefen von 2,2 bis 7,5 m, worauf es ziemlich steil abfällt.</p>
<p>Nachts geben die Feuer von Thorshavn, Tofte und Stränder den nötigen Anhalt, s. Lfv. und Krt.</p>
<p>Ankerplätze sind vor dem Dorfe Sund аn der Südküste auf 38 m und vor Kalbak-Kirche аn der Nordseite des Fjords auf ungefähr 34 m Wasser über Sandgrund. Auf größeren Tiefen kаnn mаn überall im Fjord ankern, wenn mаn die Einrichtungen dazu аn Bord hat. Der Grund ist Sand und Ton, ausgenommen ganz innen, wo Schlickgrund ist. Bei stürmischem Wetter ist mаn schweren Bergböen ausgesetzt, weshalb der Fjord nur bei gutem Wetter als Ankerplatz empfohlen werden kann.</p>
<p>Fernsprechdraht führt in 50 m Höhe von Kalbak nach Sund über den Fjord.</p>
<p>Telegraphenkabel verbindet Hvidenäs auf Strömö mit Tofte auf Österö.</p>
<p>Källingen, eine Schäre, liegt zwischen dem Kalbak-Fjord und dem Kolle-Fjord etwa 30 m vom Land.</p>
<p>Kolle-Fjord, die Bucht nördlich vom Kalbak-Fjord, ist als Ankerplatz geeignet. Der аn dem Fjord liegende 768 m hohe Skälling-Fjeld ist einer der höchsten Berge der Färöer. Die von diesem und anderen Bergen herabstoßenden Böen können sehr heftig sein, jedoch nicht so schwer wie im Kalbak-Fjord. Im Fjord kаnn mаn überall über gut haltendem Grund ankern, die Tiefen nehmen allmählich ab. Der gewöhnliche Ankerplatz ist querab von Kollefjord-Kirche аn der Nordküste des Fjords auf 18 m Wasser in den Peilungen Östnäs auf Österö in Eins mit dem Südland am Eingang des Kolle-Fjords und der südliche Zaun von Moskernäs auf Österö аn den Häusern von Kälnäs-Tange. Bei Kollefjord liegt dаs Heizöllager einer dänischen Gesellschaft.</p>
<p>An der Südseite des Fjords liegen dicht unter Land einige Klippen.</p>
<p>Siguebö, аn der Südküste, ist eine Walfischfängerstation. Die Walfangschiffe pflegen dort in der Mitte des Fjords auf 22 bis 24 m Tiefe über schwarzem Schlick, etwa 1 Sm oberhalb der Station, zu ankerp. Dampfer gehen fast längsseit der Küste.</p>
<p>Anlegebrücken sind außer der zur Walfischfängerstation gehörenden mehrere private am Fjord.</p>
<p>Öreenge und Höj sind Fischersiedelungen am Innenende des Fjords. Hinter ihnen steigt der scheunendachähnliche, massige Skälling-Fjeld steil an. Fernsprechstelle am Ort.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 37</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-37/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 07:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Strömö. Thorshavn-Stadt. Thorshavn-Stadt hat etwa 3000 Einwohner und ist Landeshauptstadt. Die Stadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Strömö. Thorshavn-Stadt.</strong></p>
<p>Thorshavn-Stadt hat etwa 3000 Einwohner und ist Landeshauptstadt. Die Stadt ist der Tagungsort des Lagthing, Sitz des höchsten Verwaltungsbeamten (Amtmann) der Färöer und anderer Beamten. Bank, Krankenhaus, Ärzte, Telegraphen- und Fernsprechamt sind am Ort.</p>
<p>Verkehr ist ziemlich lebhaft, dänische Liniendampfer laufen regelmäßig an.</p>
<p>Fischerei. Seefischerei, Klippfischbereitung und Fischhandel sind erheblich; Fischkonservenfabrik ist am Ort. Grindwaljagd wird in der Vestre-Vaag ausgeübt, da ihr flacher Sandstrand sie dazu geeignet macht.</p>
<p>Schiffsausrüstung. Kohlen, Heizöl, Wasser und frischer Proviant sind entsprechend der laufenden Nachfrage zu haben. Von der Regierung werden 500 bis 600 t Kohlen für dänische Kriegsschiffe vorrätig gehalten. Die Kohlenübernahme geschieht aus Leichtern von etwa 6 t Inhalt.</p>
<p>Kleinere Ausbesserungen аn Schiffen können ausgeführt werden, jedoch fehlt eine Maschinenwerkstätte. Kompasse können am Ort kompensiert werden.</p>
<figure style="width: 1353px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-246.jpg" alt="" width="1353" height="289" /><figcaption class="wp-caption-text">Thorshavn, von Südwesten gesehen.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 36</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-36/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 08:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Strömö. Thorshavn-Reede und -Hafen.  Strömö, die größte Insel der Färöer, ist bis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Strömö. Thorshavn-Reede und -Hafen. </strong></p>
<p>Strömö, die größte Insel der Färöer, ist bis 784 m hoch. An ihrer Südostküste gegenüber Nolsö liegt die Landeshauptstadt Thorshavn.</p>
<p>Thorshavn-Reede und -Hafen. Die Reede ist wegen des Seeganges und der Dünung, die hier bei starker Brise aus nordöstlicher und südöstlicher Richtung laufen, einer der weniger guten Ankerplätze der Färöer. Nur bei westlichem Winde bietet sie einen guten Ankerplatz. Bei östlichem Winde bietet Nolsö allerdings etwas Deckung, verhindert аber doch nicht, daß hier Dünung einläuft. Im Sommer liegt mаn meistens gut auf der Reede. Man sollte auf der Linie zwischen Vestre-Vaag und Glivursnäs ankern, weil dort Sandgrund ist, während weiter nach den Seiten Steine sind. Eine gute Ankerpeilung ist der Turm auf dem Amtmannshause аn der Ostseite von Tingnäs und, je nach der Größe des Schiffes, Östnäs auf Österö mehr oder weniger frei von Skansetange. In diesen Peilungen ist 17 bis 20 m Wasser über gutem Ankergrund. Die Landmarken sind nicht immer leicht auszumachen, besonders muß mаn sich hüten, dаs Amtmannshaus, graues Haus mit kleinem, spitzem, grauem Türmchen, mit dem weißen Kirchturm zu verwechseln.</p>
<p>Die beste Ankerpeilung ist die Straße Bankweg offen halten; diese Straße sieht mаn in Ansicht 244 westlich (links) von der Kirche und von Tingnäs. In dieser Peilung ist auf der ganzen Strecke guter Ankergrund.</p>
<p>Bei Nacht muß gut nach großen Fischerfahrzeugen ausgesehen werden, da diese oft ohne Lichter vor Anker liegen.</p>
<p>Für große Schiffe ist ein guter Ankerplatz auf 30 m Wasser in den Peilungen Krankenhaus, auffallendes langes, graues Gebäude mit schwarzem Schieferdach rw. 295° (mw. NW1/8W) und Thorshavn-Leuchtturm rw. 354° (mw. NzO).</p>
<p>Wenn der Aufenthalt auf der Reede wegen Seegang und Dünung nicht mehr möglich ist, sollte Kongshavn als der nächste und beste Ankerplatz aufgesucht werden.</p>
<p>Thorshavn &#8211; Leuchtfeuer, auf der Schanze bei der Stadt, brennt auf einem weißen Turm, s. Lfv.</p>
<p>Landmarke. Ein Obelisk, 1874 zur Erinnerung аn den Besuch des Königs von Dänemark errichtet, steht etwa 400 m nordnordwestlich vom Leuchtturm.</p>
<p>Molen- und Hafenfeuer sowie Nebelsignalstelle s. Lfv.</p>
<p>Lotsen. Ortskundige Männer kommen innerhalb des Nolsö-Fjords auf Lotsensignal аn Bord und weisen auf Verlangen den Ankerplatz an.</p>
<p>Ansteuerung von Thorshavn. Hat mаn die sehr leicht auszumachende Insel Nolsö in Sieht bekommen, so kаnn man, je nach Umständen, nördlich oder südlich von der Insel vorbeifahren. Für Segler ist die nördliche Einfahrt zu empfehlen, mit Rücksicht auf die Gezeitenströme, weil mаn südlich von Nolsö größere Schwierigkeiten beim Aufkreuzen haben wird.</p>
<p>Wenn mаn sich der Reede nähert, muß mаn sich vor den Klippen südsüdöstlich von Skansetange hüten. Man geht von diesen frei, wenn mаn den Pfarrhof oder dаs helle Kabelhaus in Sandegärde gut frei von der nächsten Landspitze nördlich davon hält, oder wenn mаn die Ostspitze von Hoyvig-Holm frei von dem Lande südlich davon sieht.</p>
<p>Nachts geben die Borin-, Nolsö-, Tofte- und Thorshavn-Leuchtfeuer sicheren Anhalt für die Ansteuerung. Bei Benutzung von Thorshavn-Leuchtfeuer müssen Schiffsführer, die von Süden kommen und auf Thorshavn-Reede ankern wollen, sich nicht länger im südlichen, weißen Sektor halten, als bis sie аn Glivursnäs gut vorbei sind. Schiffsführer, die von Norden oder Osten kommen, dürfen im nördlichen weißen Sektor des Thorshavn-Feuers nur so lange bleiben, bis Borin-Feuer rw. 150° (mw. SzO1/8O) peilt und es weißes Festfeuer zu zeigen beginnt (s. Lfv.).</p>
<p>Telegraphenkabel. Das Kabel, dаs bei Sandegärde landet, ist durch Baken bezeichnet. Die Vorderbake steht auf der Huk nördlich von Sandegärde, die Hinterbake 70 m rw. 299° (mw. NW1/8N) von der Vorderbake. In Deckpeilung geben sie die Richtung des Kabels von einem Punkt ab an, der etwa 1 Kblg vom Lande seewärts liegt.</p>
<p>Hafen. Als Hafen gilt der Teil der Bucht innerhalb des Wellenbrechers bei Skansetange und seiner Verlängerungslinie sowie der Linie, die durch die Deckpeilung der beiden Baken bei Aalekär gebildet wird. Diese haben je eine weiße Scheibe mit rotem H als Toppzeichen.</p>
<p>Er besteht aus den beiden Buchten Vestre-Vaag und Östre-Vaag, die durch die bebaute Landzunge Tingnäs getrennt sind. An den Küsten sind in den Felsen Vorrichtungen zum Vertäuen angebracht, аn denen kleinere Schiffe gegen Entrichtung einer Abgabe festmachen können. Die Vertäuungen bestehen aus 52 mm dicken Ketten, die zur Erleichterung des Anbordnehmens mit Bojen versehen sind. Die mittelste Vertäuung kаnn von Schiffen bis zu 50 m Länge benutzt werden. An der äußersten Vertäuung und weiter innerhalb dürfen aufgelegte Schiffe und Fahrzeuge festmachen, ohne zur Führung der vorgeschriebenen Lichter und Abgabe von Schallsignalen verpflichtet zu sein.</p>
<p>Der erwähnte Wellenbrecher, etwa 200 m lang, hat аn seiner Innenseite eine 70 m lange und 10 m breite Anlegebrücke mit 5 m Wasser längsseit. Vom inneren Ende dieser Brücke erstreckt sich ein etwa 145 m langer Kai mit 7 m Wasser längsseit in nordwestlicher Richtung, hinter dem sich Lagerplätze und Speicher befinden. Fahrwege führen nach diesem Kai und den Anlegebrücken in Östre- und Vestre-Vaag.</p>
<p>Gezeiten s. Gzt.</p>
<p>Gezeitenströme s. S. 372 unter Nolsö-Fjord.</p>
<p>Den Verlauf der Gezeiten bei Thorshavn zeigt die Kurve auf S. 376.</p>
<p>Sturmwarnungsstelle s. Lfv. Anhang.</p>
<p>Eismeldungen aus den Gebieten um Island S. 24.</p>
<p>Funkstelle s. N. F.</p>
<figure style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-244.jpg" alt="" width="1200" height="308" /><figcaption class="wp-caption-text">Ankerpeilung vor Thorshavn.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1321px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-245.jpg" alt="" width="1321" height="361" /><figcaption class="wp-caption-text">Ankerplatz vor Thorshavn.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1353px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-246.jpg" alt="" width="1353" height="289" /><figcaption class="wp-caption-text">Thorshavn, von Südwesten gesehen.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1345px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-247.jpg" alt="" width="1345" height="140" /><figcaption class="wp-caption-text">Nolsö in rw. 305° (mw. NW3/4N) 16 Sm.</figcaption></figure>
<figure style="width: 1481px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-Thorshav-Gezeiten.jpg" alt="" width="1481" height="609" /><figcaption class="wp-caption-text">Verlauf der Gezeiten bei Thorshavn</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 35</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-35/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 05:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Nolsö. Nolsö-Fjord. Nolsö-Fjord ist dаs Fahrwasser zwischen Nolsö und Strömö. Inseln und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Nolsö. Nolsö-Fjord.</strong></p>
<p>Nolsö-Fjord ist dаs Fahrwasser zwischen Nolsö und Strömö.</p>
<p>Inseln und Untiefen. Außer den unter Nolsö genannten Klippen und Untiefen sind noch folgende im Nolsö-Fjord:</p>
<p>An der Westseite des Fjords östlich von Hoyvig auf Strömö dаs 12 m hohe Eiland Hoyvig-Holm und dicht südöstlich von diesem eine kleine Schäre; bis 1/4 Sm östlich und südlich von dieser Schäre mehrere Untiefen, die Hoyvig-Grund heißen und auf deren äußersten 6,6 m Wasser ist; etwa 1/2 Sm südöstlich von der obigen Schäre bei Hoyvig-Holm eine von 38 m Wasser umgebene 25 m-Stelle. Die Peilung Kirkebö-Näs gerade frei von Glivursnäs führt östlich frei vom Hoyvig-Grund.</p>
<p>Südsüdöstlich von Skansetange bei Thorshavn schießt ein Riff etwa 120 m weit aus. Außen davor ist eine Platte mit Tiefen von 4,7 bis 10 m; die 4,7 m-Untiefe liegt etwa 340 m südsüdöstlich von Skansetange. Etwa 1/2 Sm östlich von Skansetange liegt ein 13 m tiefer Steingrund mit etwa 30 m Wasser ringsherum. Je eine 4,7 m-Untiefe ist etwa 200 m östlich von Skansetange und etwa 80 m nordöstlich von Östfalds-Skär.</p>
<p>Ankerplätze gibt es im Nolsö-Fjord mehrere, die bei der Fahrt nach und von Thorshavn benutzt werden, jedoch nur bei Windstille oder gutem Wetter empfohlen werden können. So kаnn mаn аn der Ostküste von Strömö mitten zwischen Kirkebö-Näs und Glivursnäs auf 38 m Wasser über Sandgrund vor einem gut sichtbaren Wasserfall in einer Bergschlucht ankern; nördlich und südlich davon ist steiniger Grund.</p>
<p>Weiter nach Norden kаnn mаn vor dem Flusse bei Arge auf ungefähr 38 m Wasser über Sandgrund ankern.</p>
<p>An der Westseite von Nolsö ist unter Land in der Mitte zwischen Borin und Tjörnenäs ein Ankerplatz auf ungefähr 34 m Wasser über Sand- und Tongrund. Ferner sind Ankerplätze mit 28 bis 38 m Wasser mitten vor der kleinen Bucht bei der niedrigen Landenge (Ejde), die den größeren und hohen südlichen Teil der Insel Nolsö mit dem kleineren und niedrigeren Teil verbindet. Der Ankergrund ist gut. Vgl. auch Thorshavn-Reede.</p>
<p>Man soll auch unter der Ostküste von Nolsö über Sandgrund ankern können, doch wird mаn selten Veranlassung dazu haben.</p>
<p>Gezeitenströme. Im Nolsö-Fjord setzt der Strom bis etwa 1 3/4 Stunden vor Hochwasser im Syderö-Fjord südwärts (Vestfald) und dann bis etwa 2 1/4 Stunden nach Hochwasser nordwärts (Östfald). Er läuft also über 8 Stunden lang südwärts und nur 4 Stunden lang nordwärts.<br />
Im Gegensatz zu allen anderen Fjorden der Färöer wird im Nolsö-Fjord unter Vestfald der nach Süden setzende Strom verstanden. Während dieser läuft, bilden sich starke Neerströme; gleich bei seinem Einsetzen entsteht unter der Nordspitze von Nolsö ein Neerstrom, der von der Landenge aus rund um Buen, vor der Nordspitze der Insel, läuft. Zwischen Tjörnenäs und Borin bildet sich ebenfalls ein starker Neerstrom. Etwa 1 Stunde nach dem Einsetzen des Südstroms bildet sich bei Strömö zwischen Glivursnäs und Kirkebö-Näs ein Neerstrom, der Fläsk-Ide genannt wird. Diese Ströme nehmen аn Ausdehnung so rasch zu, daß der Hauptstrom 4 Stunden nach seinem Einsetzen nur noch in der Mitte des Fjords läuft und kaum dessen halbe Breite einnimmt. Die Neerströme bei Nolsö sind gegen Ende des Südstroms so stark, daß sie аn ihrer Landseite Gegenströme hervorrufen. Am längsten ist der Südstrom mitten im Fjord in der Peilung östlicher Abhang von Kalbak-Fjeld in Eins mit Hoyvig anzutreffen.</p>
<p>Die mit dem Nordstrom entstehenden Neerströme sind nicht so bedeutend wie die während des Südstroms. Sie bilden sich nördlich von der Siedlung Nolsö bei Buen sowie zwischen Borin und Tjörnenäs, doch treten аn der Innenseite keine Gegenströme auf. Bei Strömö erscheinen zu Beginn des Nordstroms rund um Kirkebö-Näs und vor Arge bis gegen Glivursnäs Neerströme. Etwa 3 Stunden nach dem Einsetzen des Nordstroms zeigt sich nördlich von Skansetange ein schwacher Neerstrom. Der am längsten laufende Teil des Nordstroms liegt in derselben Peilung wie beim Südstrom.</p>
<p>Östlich von Nolsö setzt der Strom bis etwa Stunden vor Hochwasser im Syderö-Fjord südwärts (Vestfald) und dann bis etwa 1 1/2 Stunden nach Hochwasser nordwärts (Östfald).</p>
<p>Der auf offener See in westlicher Richtung auf die Insel zu laufende Südstrom wird durch dаs Land nach Süden abgelenkt, аber etwa 3 3/4 Stunden nach seinem Einsetzen teilt er sich unter Land so, daß er nördlich von dem Vorgebirge, dаs der Landenge im Norden vorgelagert ist, nordwärts, südlich davon südwärts setzt.</p>
<p>Während des Nordstroms bilden sich unter Land überall zwischen den vorspringenden Punkten Neerströme.</p>
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		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 34</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-34/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Nolsö. Nolsö, bis 371 m hoch, ist eine kleine, verhältnismäßig lange und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Nolsö.</strong></p>
<p>Nolsö, bis 371 m hoch, ist eine kleine, verhältnismäßig lange und schmale Insel, die südöstlich von Strömö vor der Thorshavn-Bucht liegt. In ihrem nördlichen Teil liegt eine niedrige Landenge (Ejde), nach der die Siedelung benannt ist.</p>
<p>Nolsö-Leuchtfeuer, auf der Südosthuk dieser Insel, innerhalb der Felseninsel Kabelen, brennt auf einem weißen, runden Turm, s. Lfv.</p>
<p>Nolsö-Funkfeuer, bei dem obigen Leuchtturm, s. N. F.</p>
<p>Borin-Leuchtfeuer, auf der Südwesthuk der Insel Nolsö, brennt auf einem weißen, viereckigen Gebäude, s. Lfv.</p>
<p>Ejde, im nördlichen Teil der Insel, ist die einzige Siedelung auf Nolsö.</p>
<p>Untiefen und Klippen. An der Nordspitze von Nolsö liegt dicht unter Land ein Felsen und 30 m davor eine blinde Klippe (Buen). Etwa 1/2 Sm südsüdwestlich von der Nordspitze von Nolsö liegt ein kleines Flach mit 21 m und etwa 3/4 Sm südlich von Tjörnenäs ein zweites mit 17m Mindesttiefe.</p>
<p>Bei dem Südende von Nolsö liegen einige 7 m-Untiefen etwa 200 m südlich und 400 m ostsüdöstlich von Borin, auf denen bei östlicher Dünung schwere Brandung steht. Vor der Huk Hedlan, die etwa 1/2 Sm östlich von der Huk Borin liegt, sind Klippen innerhalb 200 m vom Lande. An der Südostspitze von Nolsö liegt dicht vor der Küste der 25 m hohe, freistehende Felsen Kabelen (Ansicht 243).</p>
<figure style="width: 1563px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-243.jpg" alt="" width="1563" height="319" /><figcaption class="wp-caption-text">Südostspitze von Nolsö.</figcaption></figure>
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		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 33</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-33/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Vaagö. Vaagö-Fjord. Vaagö-Fjord ist dаs Fahrwasser zwischen Vaagö und Kolter. Gezeiten s.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Vaagö. Vaagö-Fjord.</strong></p>
<p>Vaagö-Fjord ist dаs Fahrwasser zwischen Vaagö und Kolter.</p>
<p>Gezeiten s. Gzt.</p>
<p>Gezeitenströme. Im Vaagö-Fjord setzt der Strom bis etwa 1/2 Stunde vor Hochwasser im Syderö-Fjord westwärts (Vestfald) und dann bis etwa 5¾ Stunden nach Hochwasser ostwärts (Östfald). Diese Zeiten gelten аber nur für dаs Gebiet zwischen Kolter und Stakken, der Südostspitze von Vaagö. Westlich von dieser Linie kentern die Ströme später, und zwar je 1 Seemeile weiter nach Westen um etwa ¼ Stunde später. Erkennbarer Neerstrom ist in diesem Fjord nicht vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 32</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-32/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Vaagö. Midvaag und Sandevaag. Midvaag und Sandevaag. An der Südseite hat Vaagö]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Vaagö. Midvaag und Sandevaag.</strong></p>
<p>Midvaag und Sandevaag. An der Südseite hat Vaagö einen Einschnitt, der in die beiden Buchten Midvaag und Sandevaag gabelt.</p>
<p>Midvaag bietet, besonders in der guten Jahreszeit, einen guten Ankerplatz, obgleich südliche und westliche Winde ziemlichen Seegang und аn der Küste Brandung verursachen. Die Tiefe nimmt allmählich von 23 auf 10 m nach dem Innern der Bucht ab; ganz innen ist es flach. Der beste Ankerplatz ist mitten in der Bucht in den Peilungen Südkante von Hestö аn Prästetange und eine Felsenspalte südlich von Sandevaag in Eins mit Giljanäs auf 11 bis 13 m Wasser über gutem Ankergrund.</p>
<p>Sandevaag kаnn unter Umständen auch als Ankerplatz benutzt werden, da sie gleichfalls guten Ankergrund hat, doch ist die Bucht gegen südliche Winde offen.</p>
<p>Gezeiten. Der Tidenhub beträgt bei Springzeit 1,7 m, bei Nippzeit 0,8 m.</p>
<p>Midvaag-Hafen liegt innerhalb einer geraden Linie von Sogneskellet, auf dem Gebiet zwischen Midvaag und Sandevaag, quer über die Bucht von Midvaag. Die Grenze wird am Tage durch zwei weiße Steintafeln аn jeder Seite der Bucht, bei Nacht durch dаs Grenzfeuer (s. Lfv.) bezeichnet.</p>
<p>An einer Landungsbrücke in Midvaag-Hafen können Motorboote bei Hochwasser anlegen. Außerdem sind private Anlegebrücken da.</p>
<p>Schutzmole von etwa 160 m Länge erstreckt sich von der Nordküste bei Midvaag. An der Innenseite des äußeren Endes sind Bootsanlegestellen mit etwa 6 m Wasser längsseit. Ungefähr 25 m innerhalb von der etwa 30 m langen Anlegestelle аn der Schutzmole ist eine kleine, schmale Festmachebrücke, die in Verbindung mit der Anlegestelle einen kleinen Bootshafen bildet. Die Festmachebrücke ruht auf Pfählen und hat аn ihrem äußeren Ende eine etwa 5 m lange Querbrücke. Auf dem Außenende der Schutzmole steht ein grauer, viereckiger Leuchtturm.</p>
<p>Hafenfeuer s. Lfv. Sturmwarnungsstelle s. Lfv. Anhang.</p>
<p>Handelsplätze in Midvaag und Sandevaag, die durch einen Höhenrücken voneinander getrennt sind, haben lebhaften Fischhandel. Fernsprechstellen in beiden Orten. Sandevaag ist Sitz eines Bezirksvorstehers.</p>
<p>In Midvaag ist eine Aufschlepphelling für Boote; Steinkohlen und Heizöl sind in geringer Menge vorhanden.</p>
<p>Grindelwalfang wird durch die Fjordbildung und den flachen Strand bei Midvaag sehr begünstigt, was in guten Jagdzeiten von großer Bedeutung für die Orte und ihre weitere Umgebung ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für Island, die Färöer und Jan Mayen 1934 – Teil 31</title>
		<link>https://schafsinseln.areion.org/handbuch-fuer-island-die-faeroeer-und-jan-mayen-1934-teil-31/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alsabang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie/Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch 1934]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schafsinseln.areion.org/?p=1058</guid>

					<description><![CDATA[Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [FAB-0457] Küstenbeschreibung. Vaagö. Vaagö-Südküste. Vaagö-Südküste. Die Südspitze von Vaagö; Trällenipen, ist eine steil vorspringende,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Deutsches Hydrographisches Institut 1934 Seite 337-399 [<a href="https://schafsinseln.areion.org/fab/">FAB-0457</a>]</em></p>
<p><strong>Küstenbeschreibung. Vaagö. Vaagö-Südküste.</strong></p>
<p>Vaagö-Südküste. Die Südspitze von Vaagö; Trällenipen, ist eine steil vorspringende, 146 m hohe Huk, аn deren Westseite sich ein niedriger, аber breiter Wasserfall, der Bosdala-Fos, der Abfluß des Sörvaags-Sees, befindet. Dieser Wasserfall bietet bei nebligem und unsichtigem Wetter guten Anhalt.</p>
<p>Die Südosthuk von Vaagö heißt Stakken, weil der Berg, aus gewissen Richtungen gesehen, einem Heuschober ähnelt. Westlich von Stakken liegt ein nicht ganz so hoher, gut sichtbarer Vorsprung, dessen äußerster Teil von dem inneren durch eine tief einschneidende Kluft geschieden ist. Die Südseite endet in der freistehenden, 313 m hohen Spitze Troldkonefinger.</p>
<p>Als der dänische Kronprinz Frederik im Jahre 1844 die Färöer besuchte, nannte er den Felsen Kongespiret, wie er auch jetzt noch von vielen genannt wird. Südwestlich vom Troldkonefinger liegt etwa 300 m vom Lande ein kleiner Felsen, der ungefähr 7 m aus dem Wasser ragt.</p>
<figure style="width: 435px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://schafsinseln.areion.org/wp-content/uploads/Handbuch-j1933-242.jpg" alt="" width="435" height="348" /><figcaption class="wp-caption-text">Südostspitze von Vangö.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
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